Übers Elternsein und die Gleichzeitigkeit verschiedenster Gefühle
Elternsein bedeutet, viele Gefühle gleichzeitig zu fühlen. Bin ich gut genug, so wie ich bin? Bin ich eine gute Mutter?
Elternsein bedeutet, viele Gefühle gleichzeitig zu fühlen. Bin ich gut genug, so wie ich bin? Bin ich eine gute Mutter?
Was genau bedeutet bedürfnisorientierte Erziehung eigentlich? Gibt es überhaupt eine eindeutige Definition von bedürfnisorientierter Erziehung?
Gefühle sind für mich ein Thema, das mir bei meinen Kindern manchmal schwer fällt, zu erklären, was Gefühle bedeuten und welche Gefühle wir gerade in uns fühlen. Wir leben nach wie vor in einer Gesellschaft, in der vorwiegend positive Gefühle „erlaubt“ sind bzw. die uns durch Konsum versucht dazu zu bringen, uns besser zu fühlen, da negative oder heftige Gefühle oft als „falsch“ verpönt sind. Wie man damit umgehen kann, erfahrt ihr hier.
Ich zwinge meine Kinder nicht zum teilen…
… und damit stehe ich oft alleine da. Mir ist es wichtig, dass meine Kinder durch vorleben lernen und nicht durch den Zwang „Du musst jetzt teilen“. Das Teilen-müssen oder Abgeben-müssen entsteht bei uns im Alltag mit Geschwistern oft genug – ständig wollen beide Kinder das gleiche Spielzeug und natürlich haben wir nicht alles doppelt vorhanden.