#CoronaEltern-Sorgen im Herbst
Wie ich zu den Maßnahmen des „Lockdown light“ stehe und wie wir uns als Familie weiterhin einschränken werden, erfahrt ihr hier.
Wie ich zu den Maßnahmen des „Lockdown light“ stehe und wie wir uns als Familie weiterhin einschränken werden, erfahrt ihr hier.
Ja, ich bin schwanger. Und so flach wie auf dem Foto ist mein Bauch schon länger nicht mehr, ich bin mittlerweile im zweiten Trimester und unser Baby Nummer 3 ist für März ausgerechnet.
Gefühle sind für mich ein Thema, das mir bei meinen Kindern manchmal schwer fällt, zu erklären, was Gefühle bedeuten und welche Gefühle wir gerade in uns fühlen. Wir leben nach wie vor in einer Gesellschaft, in der vorwiegend positive Gefühle „erlaubt“ sind bzw. die uns durch Konsum versucht dazu zu bringen, uns besser zu fühlen, da negative oder heftige Gefühle oft als „falsch“ verpönt sind. Wie man damit umgehen kann, erfahrt ihr hier.
Meine Blogparade zum Thema Corona, Feminismus und Gleichberechtigung ist zu Ende und es gab sehr viele tolle Beiträge. Ein paar davon möchte ich euch heute kurz vorstellen und anteasern. Außerdem stellt sich die Frage, wie die Kinderbetreuung in der Corona-Zeit gelöst werden kann und ich stelle euch eine Umfrage zum Thema #CoronaElternFeedback vor.
Dieses Wochenende können die Kinder viel Toben, wir verbringen viel Zeit an der frischen Luft und die Kinder üben beide etwas neues. Mehr erfahrt ihr hier.
Wie schaffen wir es als Familie durch Herbst und Winter – möglichst ohne ganz so häufig krank zu werden? Meine Top-7-Tipps für gute Abwehrkräfte in der dunklen Jahreszeit findet ihr hier.
Auch im August berichte ich über meine besten Momente des Monats und nehme damit wieder an der Blogparade #30am30 teil. Ich finde, das ist so eine schöne und achtsame Idee, um den Monat Revue passieren zu lassen.
Auch wenn ich anfangs immer denke, dass 30 positive Momente pro Monat schon echt viel sind, dauert es meist gar nicht so lange, bis ich auf die 30 komme, wenn ich einmal angefangen habe. 🙂
Wie funktioniert das eigentlich, dass wir als Eltern unseren Kindern helfen, eine funktionierende und stabile Geschwisterbeziehung aufzubauen? Diese Frage hat mich mehr und mehr beschäftigt, je älter und aktiver das Aprilmädchen wurde.
Im Rahmen der Weltstillwoche möchte ich die #StillwochenChallenge zum Anlass nehmen, meine Still-Geschichte mit dem Julimädchen zu erzählen und wie es kam, dass wir zu Langzeitstillenden wurden – trotz einem schwierigen Start.
Auch im Juli nehme ich – wie in den Vormonaten – wieder an der Blogparade #30am30 teil und möchte das Monatsende nutzen, um die 30 schönsten Momente wieder einmal aufzuzählen und mir selbst wieder ins Gedächtnis zu rufen, was mir alles in diesem Monat gut gefallen hat. Passend dazu ist mir gerade aufgefallen, dass dies mein 30. Artikel im Blog ist – wenn das mal nicht wie gerufen kommt. Welche schönen Momente uns sonst noch begegnet sind, erfahrt ihr hier.
Ein Interview mit Jana, Stillberaterin in Ausbildung
Fast jede werdende Mutter nimmt sich vor der Geburt vor zu stillen. Denn das Stillen hat viele Vorteile: gestillte Babys sind weniger krank, die Beziehung zwischen Mutter und Kind wird durch den engen Körperkontakt und die Stillhormone unterstützt. Auch die Gesundheit der Mutter wird durch das Stillen gefördert: stillende Mütter haben beispielsweise ein deutlich geringeres Risiko für Brustkrebs und Diabetes. Gleichzeitig ist Stillen nachhaltig und produziert im Gegensatz zur Fläschchen-Nahrung keinen Müll.
Außerdem ist Stillen die natürlichste Sache der Welt – wenn es denn klappt. Was man bei Still-Problemen oder einem schwierigen Still-Start nach der Geburt tun kann, erzählt Jana im folgenden Interview.
Dieses Wochenende verbringen wir damit, mit der Familie den Geburtstag des Julimädchens zu feiern, und benötigen den Sonntag, um uns von der ganzen Feierei ein bisschen auszuruhen. Außerdem ist es Zeit für #12von12.
Mein Aufruf zu einer Blogparade und Auftakt einer Artikelserie:
Die unbezahlte Care Arbeit wird schon immer überwiegend von Frauen übernommen – dafür gibt es sogar ein Wort: Gender Care Gap.
Durch die Corona-Krise hat sich diese Situation noch einmal deutlich verschärft: viele Frauen haben ihre Arbeitsstunden reduziert oder in die späten Abend- und Nachtstunden verschoben, um tagsüber für ihre Kinder da sein zu können und Home Schooling, Home Kita, Home Haushalt zu übernehmen.
Dieses Wochenende hingen bei uns Gewitterwolken am Himmel und es herrschte viel schlechte Laune. Irgendwie haben wir es trotzdem geschafft, den Geburtstag vom Julimädchen vorzubereiten. Außerdem habe ich am #wmdedgt teilgenommen.
Schon zum dritten Mal nehme ich jetzt an der Blogparade #30am30 teil und möchte den Monat Juni in Kurzversion Revue passieren lassen, um die 30 schönsten Momente wieder einmal aufzuzählen.
Ach, ich finde es immer wieder schön, den Monat einmal zusammenzufassen. Das macht definitiv gute Laune. Und wenn man etwas zum dritten Mal macht, ist es doch schon eine Tradition, oder?