#CoronaHerbst und #Lockdownlight: was wir von unseren Kindern lernen können
Der „Lockdown light“ hat vielerlei Auswirkungen auf unseren Alltag, zwei dieser Situationen dazu möchte ich hier einmal berichten.
Der „Lockdown light“ hat vielerlei Auswirkungen auf unseren Alltag, zwei dieser Situationen dazu möchte ich hier einmal berichten.
Wie oft sagst du „Nein“ zu deinem Kind? An manchen Tagen vielleicht viel zu oft und du merkst, wie dein Kind frustriert ist, weil es ständig ein Verbot hört und nicht das tun darf, was es gerade möchte.
Ja, bei uns wird sehr wohl mit Essen gespielt. Ich bin zwar selbst Vegetarierin, aber meine Kinder essen trotzdem sehr gerne Salami oder Fleischwurst – und machen daraus lustige Gesichter, wie das Bild zeigt.
Ja, ich bin schwanger. Und so flach wie auf dem Foto ist mein Bauch schon länger nicht mehr, ich bin mittlerweile im zweiten Trimester und unser Baby Nummer 3 ist für März ausgerechnet.
Meine Blogparade zum Thema Corona, Feminismus und Gleichberechtigung ist zu Ende und es gab sehr viele tolle Beiträge. Ein paar davon möchte ich euch heute kurz vorstellen und anteasern. Außerdem stellt sich die Frage, wie die Kinderbetreuung in der Corona-Zeit gelöst werden kann und ich stelle euch eine Umfrage zum Thema #CoronaElternFeedback vor.
Im Gastbeitrag berichtet Nadine von Villa-Kunterbunter.de über ihre Erfahrungen zu Feminismus und Gleichberechtigung im Jahr 2020.
Dieses Wochenende können die Kinder viel Toben, wir verbringen viel Zeit an der frischen Luft und die Kinder üben beide etwas neues. Mehr erfahrt ihr hier.
Wie schaffen wir es als Familie durch Herbst und Winter – möglichst ohne ganz so häufig krank zu werden? Meine Top-7-Tipps für gute Abwehrkräfte in der dunklen Jahreszeit findet ihr hier.
Auch im August berichte ich über meine besten Momente des Monats und nehme damit wieder an der Blogparade #30am30 teil. Ich finde, das ist so eine schöne und achtsame Idee, um den Monat Revue passieren zu lassen.
Auch wenn ich anfangs immer denke, dass 30 positive Momente pro Monat schon echt viel sind, dauert es meist gar nicht so lange, bis ich auf die 30 komme, wenn ich einmal angefangen habe. 🙂
Wie funktioniert das eigentlich, dass wir als Eltern unseren Kindern helfen, eine funktionierende und stabile Geschwisterbeziehung aufzubauen? Diese Frage hat mich mehr und mehr beschäftigt, je älter und aktiver das Aprilmädchen wurde.
Im Rahmen der Weltstillwoche möchte ich die #StillwochenChallenge zum Anlass nehmen, meine Still-Geschichte mit dem Julimädchen zu erzählen und wie es kam, dass wir zu Langzeitstillenden wurden – trotz einem schwierigen Start.
Auch im Juli nehme ich – wie in den Vormonaten – wieder an der Blogparade #30am30 teil und möchte das Monatsende nutzen, um die 30 schönsten Momente wieder einmal aufzuzählen und mir selbst wieder ins Gedächtnis zu rufen, was mir alles in diesem Monat gut gefallen hat. Passend dazu ist mir gerade aufgefallen, dass dies mein 30. Artikel im Blog ist – wenn das mal nicht wie gerufen kommt. Welche schönen Momente uns sonst noch begegnet sind, erfahrt ihr hier.
Warum übernehmen meist die Frauen die Care-Arbeit? Das hat im Wesentlichen drei Gründe:
1. Fürsorge wird gelernt
2. Berufswahl ist Gender-spezifisch
3. Politik: das Steuersystem versetzt den meist besserverdienenden Mann (siehe Berufswahl ist genderspezifisch) in eine finanziell komfortablere Position
Doch es gibt 3 Schritte, wie wir diesem Ungleichgewicht begegnen können.
Mehr dazu lest ihr in Johannas Gastbeitrag.
Dieses Wochenende verbringen wir damit, mit der Familie den Geburtstag des Julimädchens zu feiern, und benötigen den Sonntag, um uns von der ganzen Feierei ein bisschen auszuruhen. Außerdem ist es Zeit für #12von12.
Dieses Wochenende hingen bei uns Gewitterwolken am Himmel und es herrschte viel schlechte Laune. Irgendwie haben wir es trotzdem geschafft, den Geburtstag vom Julimädchen vorzubereiten. Außerdem habe ich am #wmdedgt teilgenommen.